Sunshine on Leith


  1. Ø 0
   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

Sunshine on Leith: Charmantes Gute-Laune-Musical, das mit Coversongs des schottischen Duos "The Proclaimers" die romantischen Probleme zweier Freunde in Edinburgh beleuchtet.

Als die besten Freunde Davy und Ally vom Kriegseinsatz in Afghanistan wieder in ihr altes Leben in Leith, einem Stadtteil von Edinburgh, zurückkehren, erwarten sie romantische Hochgefühle, aber auch Turbulenzen in ihren Familien. Davy verliebt sich in Yvonne, die beste Freundin seiner Schwester Liz, während Ally seine Bindung zu Liz langfristig untermauern will. Doch hier ziehen unerwartet Probleme auf – wie auch in der Beziehung von Davys und Liz‘ Eltern, die von einer Enthüllungsbombe erschüttert wird.

Zwei Freunde kehren aus dem Kriegseinsatz nach Edinburgh zurück und erleben romantische Irrungen und Wirrungen. Charmantes Gute-Laune-Musical, das mit Coversongs der Proclaimers romantische Probleme beleuchtet.

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Kritikerrezensionen

  • Schottlands erfolgreiches Pop-Musical beweist zuschaueraffin, dass nicht nur im griechischen „Mamma-Mia“-Paradies die Sonne scheint.

    Während das „Abba“-Musical mit dem Kultstatus des Pop-Quartetts und vielen Welthits bereits einen mächtigen Zuschauermotor hatte, muss sich „Sunshine on Leith“ als Geheimtipp international bewähren. Schließlich sind „The Proclaimers“, die schottischen Zwillinge mit Kassengestell, Folk-Bubi-Habitus und Power-Nerd-Aura, über ihren Hit „I’m Gonna Be (500 Miles)“ hinaus der breiten Masse kaum bekannt. Das aber kann sich ändern, ist doch die Verfilmung des 2007 uraufgeführten Musicals ein idealer Werbeträger für das Duo und einige seiner besten Songs.

    13 von 20 Titeln der Bühnenfassung sind im Film zu hören, beschreiben Stimmungen von Melancholie bis Euphorie, werden intim oder als Gruppenerfahrung präsentiert, und von allen Darstellern selbst gesungen. Es sind Songs ohne überkomplexe Strukturen, aber melodisch eingängig und hochgradig infektiös, womit das spontane Mitsingen nicht nur auf der Leinwand zum dominanten Impuls wird. Wer von Schwermut-Hymnen in „Les Misérables“ in die Therapie getrieben wurde, darf sich auf ein Pop-Musical mit Gute-Laune-Garantie freuen, auch wenn zur Sonne mitunter auch Wolken aufziehen. Nach einem kurzen Prolog in Afghanistan folgt der Film den Freunden und Kriegsheimkehrern Davy und Ally, die zurück in Leith, einem Stadtteil von Edinburgh, ihr Überleben und die Liebe feiern. Während Ally seine Beziehung zu Liz, der Schwester Davys, als Bestandteil seiner langfristigen Lebensplanung sieht, ist Davys Verbindung zu Yvonne noch ganz frisch. Parallel zu romantischen Höhen und Tiefen beobachtet der Film die glückliche Ehe von Davys Eltern, die nach 25 Jahren von einer Enthüllungsbombe erschüttert wird.

    Keines dieser Probleme wird überzogen dramatisiert, schließlich leben die besten Musicals im Dur und nicht im Moll. Wer Schottlands Charakterkopf Peter Mullan einmal singen, in „Misfits“-Göre Antonia Thomas eine musikalische Entdeckung machen und 100 Minuten vokales Wellness genießen will, dem sei dieses süße, sanfte, charmante Musical empfohlen, das mit einer Art spontan-finalem Flash-Mob eine Menschenmenge in Edinburgh entfesselt und auch jenseits der Leinwand Herz und Beine hüpfen lässt. kob.

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